Freund(e) zu Besuch
und nun? erzähl ich etwas über...Blumenbeete alles wie immer: "keine Besserung... - ...keine Verschlimmerung - ... keine Veränderung" desweiteren geht´s hier zum Erdreich!
von mir für euch:
Impressionen
was danach geschah
grandes carreaux oder: mit der hand geschrieben
Hilbi-Gedichte
von andern:
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so was
manchmal fallen worte zur richtigen zeit in die richtigen hände verweilen und sagen dir später leb wohl und manchmal fällt eine zeile dir früher oder später zurück in den schoß die zeiten sind manchmal die gleichen nur sind die hände nicht immer schnell genug |
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ein kugelschreiber fällt
über meinem kopf jeden morgen jeden tag er fragt nicht nach sonderbarkeiten geht einher mit dem tritt schaudernd die suchenden greifen ins leere das fällt ihnen nicht schwer davon gibt es so viel hinter unseren köpfen lehnen die wände und fragen einander nur nach dem ton |
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hauchdünn
zwischengeschichten wir sehen uns täglich wie fahlblaue gesänge streifen die stunden ihre gesichter von sich taube münder stoßen an befremdende orte sehn wir einander nur nachts in der stille wie ein bleicher ton als zwischenfall bekundet oder liegen die straßen manchmal so winzig mausgrau winden sich solche unter der lupe des jungen der betroffen zu schweigen vermag |
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trittschall
verlorene Wege wir gehen sie manchmal haben wir gesessen am wegesrand du hast mir keine blume gepflückt und doch habe ich mich gefreut über den schritt nach vorn wo bist du jetzt und wer folgt deinem schlaf hast du dich manchmal gefragt aber nur so aus dem fenster gesehen |
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Derzeit bin ich sehr beschäftigt, das stimmt. Die Zeilen, die durch meinen Kopf wandern, vermag ich dabei leider viel zu selten festzuhalten. Aber ich bin froh, dass mich die Inspiration bisweilen zu überraschen vermag. Wo ich bin, bleibe ich, und doch nicht alles beim alten.
Also, gehen wir! |
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etwas, das so
manchmal bauen wir brücken von einem licht zum andern wortlos wandern die sätze auch mit geschlossenen augen hinüber |
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zuvor noch
zwei fallen aus einer geschichte tragen dabei nichts umher sieht man ein kreisen das sich manchmal etwas traut nachzufragen zum beispiel in den ritzen der schneefall zu spät hingesehen oder einfach aufgestanden kein wort mehr vom suchen wir fangen heute an und kümmern uns morgen schon um etwas anderes tage wie diesen trägt man nachts spazieren |
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nicht ohne ahnung
nach sekundenstunden öffnest du deine augen lässt mich fallen in dich zusammen mit dir jeder schritt in der dunkelheit deine hände viel zu entfernt spannst du seile zwischen meine lippen deine blicke nieder |
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wäre
in meinem blick bricht sich schweigend helligkeit die von irgendwo herkommt der himmel ist heute blau und er ist überall wir fühlen die freien stellen schwebend größer werdend schieben sie zweifel beiseite wenn der moment ist was die zukunft heute nicht beantwortet lege ich dir einen wunsch zwischen die augen der dir wie das leuchten einen weg durch die wolken schickt |
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Ich bin zu Hause!
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